Arztwitze

Patient zum Arzt: „Darf ich wieder rauchen und trinken?“ Arzt: „Ich habe Ihnen doch erst vor drei Wochen diese Sachen verboten!“ Patient: „Ja, ich weiss, aber es könnte doch sein, dass die Wissenschaft in der Zwischenzeit Fortschritte gemacht hat!“

Wenn Ärzte an die Wiederkehr der Toten glaubten, würden sie ihren Beruf schleunigst wechseln.

„Warum sprechen Ärzte im Operationssaal manchmal lateinisch?“ „Damit sich der Patient langsam an eine tote Sprache gewöhnt!“

Wenn Ärzte nicht an Toten lernen können, müssen sie dies an Lebenden tun – und das kann Tote geben.

Nächste Stufe der Gesundheitsreform: Ältere Herren mit Prostata Problemen werden nicht mehr behandelt. Begründung: Rentner haben Zeit zum Pinkeln.

Wenn die Ärzte eine Krankheit nicht heilen können, geben sie ihr wenigstens einen schönen Namen.

Der Doktor zum Patient: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Welche möchten Sie zuerst hören?“ „Tja,…die schlechte!“ Der Doktor: „Wir müssen Ihnen leider beide Beine amputieren!“ Der Patient: „Oh nein…. und die gute?“ Der Doktor: „Ihr Bettnachbar kauft Ihnen Ihre Schuhe ab!“

Ärzte ohne Anatomiekenntnisse gleichen Maulwürfen; sie arbeiten im Dunkeln, und ihrer Hände Tagewerk sind Erdhügel.

Der Augenarzt nach der Untersuchung: Wie haben sie eigentlich hierher gefunden?

Die Ärzte haben das Glück, dass ihre Erfolge von der Sonne beschienen werden, und ihre Mißerfolge von Erde bedeckt sind.

Fragt die Frau ihren Mann: „Warum hüpfst Du denn im Zimmer herum ?““Ich habe gerade meine Medizin genommen und vergessen, die Flasche zu schütteln.“

Es gibt Ärzte, die es sich leisten können, ihre Patienten rasch zu heilen.

Übrigens: Wenn man 100 Jahre lang täglich eine Zigarre raucht, wird man steinalt!

Ärzte kommen immer in den Himmel. – Durch den Lieferanteneingang!

Arzt zum Patient: „Was macht eigentlich Ihr altes Leiden?“ – „Keine Ahnung, Herr Doktor, wir sind seit einem halben Jahr geschieden.“

„Ihre Temperatur ist kräftig gestiegen“, sagt der Arzt nachdenklich zum Patienten. „Ach, deshalb habe ich so kalte Füße!“

„Mein Gott, Meier!“ rief der alte Arzt. „Haben Sie sich verändert! Man kennt Sie ja kaum wieder! Graue Haare haben Sie bekommen, einen Bart haben Sie sich zugelegt und dicker sind Sie auch geworden.“ – „Aber ich heiße doch gar nicht Meier“, sagt dieser befremdet. „Was“, rief der Doktor, „und Meier heißen sie auch nicht mehr?“

„So geht das nicht, mein Lieber!“ herrscht der Arzt seinen Patienten an. „Sie begleichen die Rechnung mit einem Scheck, und der kommt prompt zurück.“ – „Na, so ein Zufall, Herr Doktor, mein Rheuma auch!“

Meint ein Arzt: „Ich glaube, wir haben nicht mehr viele Freunde auf dieser Welt.“ Darauf ein anderer: „Ich fürchte, im Jenseits noch weniger.“

Herr Kleinholz sitzt seufzend beim Frauenarzt seiner Frau. „Drei Jahre bin ich jetzt verheiratet“, sagt er. „Im ersten Jahr gab es eine Tochter, im zweiten Jahr ein Zwillingspaar und im dritten Jahr Drillinge. Wie soll das bloß weitergehen?“ – „Keine Sorge“, tröstet ihn der Doktor, „Sechslinge sind das höchste, das bisher erreicht worden ist!“

Kommt ein Arbeiter völlig aufgelöst zum Doktor und sagt: „Herr Doktor, ich hatte seit Tagen keinen Stuhl.“ Doktor: „Na dann setzen Sie sich erst mal!“

Freundinnen unter sich: „Was regst Du Dich denn so auf, Du hast doch selbst Deine Verlobung mit diesem Arzt gelöst?“ – „Schon, aber jetzt hat er mir eine Rechnung über 75 Hausbesuche geschickt!“

Die goldenen Trostworte des Chirurgen Prof. Dr. Schnittel: „Sie fragen mich, was ist, wenn die Operation schief geht? Da machen Sie sich mal keine Sorgen – das merken Sie gar nicht.“

Fragt der Frauenarzt: „Möchten sie, dass ihr Mann bei der Geburt anwesend ist?“ – „Nicht notwendig, er war ja auch bei der Zeugung nicht dabei.“

„Herr Doktor, ist das eine seltene Krankheit, die ich da habe?“ – „Blödsinn, die Friedhöfe sind voll davon!“

Der Patient erwacht aus der Narkose und sagt erstaunt: „Herr Doktor, Ihr Bart ist aber gewachsen, hat die Operation denn solange gedauert?“ – „Erstens heiße ich Petrus – und zweitens habe ich schon immer einen Bart gehabt!“

Die Krankenschwester kommt mit hochrotem Kopf und zerzausten Haaren aus dem Einzelzimmer und nestelt ihre Bluse zu. Fragt der Chefarzt: „Um Himmelswillen, ist etwas passiert?“ Die Schwester: „Wie kann ich das jetzt schon wissen?“

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